Faltcaravan

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Nicht Wohnwagen, nicht Zelt, sondern beides -der Faltcaravan

Selbst vielen Campern ist der Begriff des Faltcaravan nicht wirklich vertraut. Dabei ist es ganz einfach: Kein Wohnwagen, kein Zelt, sondern eine Kombination aus beidem. Viele Zeltcamper steigen irgendwann um auf einen Faltcaravan, denn er hat mehrere Vorteile: Man schläft auf einem richtigen Bett, nicht mehr nur auf dem Boden wie im Zelt, man hat eine angebaute Küche, kann auch viel vom Gepäck schon während der Fahrt im Hänger verstauen, hat aber den Vorteil, dass man nur einen kleinen Hänger während der Fahrt hinter sich herziehen muss, im Gegensatz zu den doch oft recht sperrigen Wohnwagen.
Und wie funktioniert nun so ein Faltcaravan? Eigentlich ganz leicht:
Abkuppeln, in die richtige Position schieben, Stützen runterdrehen, Klappe öffnen, Zeltstangen aufklappen, Zeltplane runterziehen – fertig. Die Betten klappen mit runter; wer schon vor der Abfahrt seine Betten gemacht hat, muss nur noch die Fixierung lösen und kann sich direkt ins Bett legen. Oder erst noch die Küche, die beispielsweise bei dem Trigano – Faltcaravan das Heck des Hängers darstellt, aushängen und im Vorzelt aufstellen. Den Trigano Faltcaravan kann man in Deutschland über diverse Händler beziehen, die Suchmaschinen helfen da sofort weiter, wenn man Trigano eingibt. Aber nicht nur der Franzose ist einer der Marktführer: Sehr bekannt und sehr verbreitet ist auch der Camplet aus Dänemark, der Alpenkreuzer oder der Klappfix aus Holland. Alle Modelle sind auch in Deutschland erhältlich, es kann sich auch ein Blick bei Ebay lohnen.

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